2023 Mannschaftswettkamp Emsdetten

Athletische Disziplinen standen im Mittelpunkt
Mannschaftswettkampf in Emsdetten mit sechs WSV-Rennsportlern

Der Canuclub Emsdetten richtet jedes Jahr im Januar einen Mannschaftswettkampf für die jüngeren Kanusportler aus. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das Paddeln, sondern die Veranstaltung findet in einer Turnhalle statt und der Fokus liegt auf athletischen Fähigkeiten wie Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit. In diesem Jahr standen für die 250 Sportlerinnen und Sportler aus 15 Vereinen die Disziplinen Hindernisparcours, 30-Meter-Sprint, Basketball-Druckwurf, Seilspringen, Standweitsprung und T-Agility-Test auf dem Programm.

Die sechs Nachwuchskanuten vom WSV Rheine schlugen sich dabei gut, war es für die meisten der erste Mannschaftswettkampf dieser Art. „Aufgrund der Pandemie fand er nach zwei Jahren Pause wieder statt“, freute sich Isabel Greiwe, die mit Lukas Meemann die Gruppe betreute. Das Wintertraining, das beim WSV für die Sportlerinnen und Sportler auf dem Trainingsplan steht, bei dem vor allem Kraftausdauer und die Kondition gestärkt wurde, hat sich bezahlt gemacht, so dass die Jungs gute Ergebnisse für sich verbuchen konnten.

Der Jüngste des Teams, Leon Emsmann, gelangte in seiner Altersklasse (AK) 11 auf dem 23. Platz. In der Altersklasse 12 starteten mit Erik Möller (Platz 12), Ben Lukas Hagedorn (Platz 16) und Hannes Wieschemeyer (Platz 21) gleich drei Sportler. Marcel Wiechers (AK 13) gelangte auf Rang 17 und der erfahrenste von den sechsen, Viktor Maidachevskiy, schaffte es auf Platz 12 in der AK 14.

„Alle Sportler konnten mit ihren Ergebnissen zufrieden sein“, betonte Isabel Greiwe und fuhr fort, dass der Wettkampf für die Jungs eine gute Möglichkeit gewesen sei, sich auf den athletischen Teil des Kanumehrkampfes in Hamm und auf die Schülerspiele der kommenden Regatten vorzubereiten.“

Traten beim Mannschaftswettkampf in Emsdetten an: Ben Lukas Hagedorn, Marcel Wiechers, Viktor Maidachevskiy (hinten von links), Leon Emsmann, Erik Möller, Hannes Wieschemeyer (vorne von links). Betreut wurden sie von Isabel Greiwe und Lukas Meemann.